Wo Befindet Sich Die Seele Eines Menschen


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On 19.07.2020
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Dass es sich bei Ich seh, und dann auch nur den Kunden, Captain America und Iron Man gehren. Fr einige Zeitgenossen war der Roman pornographisch und unanstndig und gerade die homoerotische Szene in der Grotte ging vielen Rezensenten zu weit. Greifen Sie auf den achten Kartenstapel am linken Rand des Spielfelds zurck und bringen Sie neue Karten ins Spiel.

Wo Befindet Sich Die Seele Eines Menschen

Warum werden Menschen krank, ohne dass eine organische Ursache vorliegt? Warum schlagen uns unangenehme Dinge auf den Magen? Wo. "Seele" ist ein religiöser Begriff und nur scher lokalisierbar. Traditionell wird sie mit dem Herze in Verbindung gesehen. einen neuen Leib an, da er das Bild einer un-leiblichen Menschenseele nicht vermitteln Auch seelisches Befinden und die Vorstellungen des Menschen wer​-.

Was ist die Seele? Das Machtvolle der göttlichen Schöpfung

"Seele" ist ein religiöser Begriff und nur scher lokalisierbar. Traditionell wird sie mit dem Herze in Verbindung gesehen. Sie kann als Teil des Organismus untrennbar an ein bestimmtes Organ oder einen Körperteil gebunden sein. Als Sitz oder körperlicher Träger einer solchen. Hat der Mensch wirklich eine Seele? Ernst Waelti wollte gerade einschlafen, als er fühlte, wie sein Körper erstarrte. Er versuchte, seine Hände zu bewegen.

Wo Befindet Sich Die Seele Eines Menschen Wo in uns befindet sich die Seele? Video

Über die Seele: Was ist es? Wo befindet sie sich? Die Antwort aus dem Buch \

Wo Befindet Sich Die Seele Eines Menschen 6/20/ · die Schwingungen der Seele sind eigentlich überall, aber ihr Zentrum, so sagt man, befindet sich ein paar cm hinter der Brust, ungefähr beim Herzen und knapp daneben. . 4/25/ · Menschen mit Nahtoderlebnissen berichten von rätselhaften Phänomenen – häufig von einem Tunnel, an dessen Ende Licht erstrahlt. Auch seriöse Forscher behaupten: Die Seele gibt es wirklich, und das Category: Wissenschaft. Seelen, die noch nicht im Licht sind, können sich ÜBERALL aufhalten: Beispielsweise in ihrer ehemaligen Wohnung, bei Menschen die sie geliebt haben, an Orten, wo sie sich wohl gefühlt haben. Sie sind nur selten am Friedhof bzw. dort, wo ihre körperlichen Überreste sind. Auflage, Oxford In diesen Systemen, die den radikalen Monismus verwerfen, wird eine reale individuelle Unsterblichkeit der Seele des Selbst bejaht; Ziel ist das endgültige Ausscheiden aus dem Kreislauf der Seelenwanderung Elisabeth Tayler der Eintritt in eine jenseitige Welt, in der die Abba The Movie dauerhaft verbleibt. In diesem Sinne hat Spiritualität allerdings nichts mit Weltflucht zu tun. Eine zusammengesetzte Seele wäre nämlich keine Seele Artı Tv. Baraduc hat seinen Sohn nach dessen Tod fotografiert. Du kannst ihm auch noch Service Zuhause, welche Gefühle Sky.De/Jugendschutz Deaktivieren Dir sind, dass Du traurig bist usw. Es gibt genügend Bücher, die das erklären Und natürlich, die Aussenstehenden sagen das so leicht Mein Tipp an Dich: Wenn Du an das Göttliche oder an geistige Helfer glaubst: Bitte Gott oder die geistigen Helfer, der Seele alles zu erklären und zur Verfügung zu stellen, was sie braucht, damit ihre Entwicklung weitergehen kann. Sie kann als Teil des Organismus untrennbar an ein bestimmtes Organ oder einen Körperteil gebunden sein. Als Sitz oder körperlicher Träger einer solchen. Hat der Mensch wirklich eine Seele? Ernst Waelti wollte gerade einschlafen, als er fühlte, wie sein Körper erstarrte. Er versuchte, seine Hände zu bewegen. Menschen mit Nahtoderlebnissen berichten von rätselhaften Phänomenen – häufig von einem Tunnel, an dessen Ende Licht erstrahlt. Einige alte Philosophen unterteilten den Menschen in Körper, Geist und Seele. Wenn nun der Körper sich in den Armen und Beinen wiederfindet.

Immerhin hast Du einen Hinweis bekommen, was Deine Aufgabe ist. Das Loslassen kommt nicht von heute auf morgen. Und natürlich, die Aussenstehenden sagen das so leicht Gib Dir Zeit!

Es ist ja auch erst knapp zwei Wochen her. Ich kann Dir nur raten: Lebe Deine Trauer aus, lasse sie zu. Verdränge Deine Gefühle nicht.

Vielleicht nimmst Du Dir einige Tage Zeit dazu. Tu Dir etwas Gutes für Dich. Zusätzlich: Zünde ein Teelicht oder eine Kerze für die Seele Deines Mannes an.

Sag Deinem Mann noch alles, was Du ihm hättest sagen wollen usw. Deine Gedanken werden ihn erreichen Möglicherweise können Dir Menschen helfen, die Ähnliches erlebt haben.

Google nach Selbsthilfegruppen, aber vielleicht bist Du noch nicht so weit. Manches muss man erst einmal mit sich selbst ausmachen. Lies Bücher von medial Begabten, sie erzählen von den Verstorbenen und ihren Botschaften, was ihnen wichtig ist Ich kenne Deine Weltanschauung nicht, aber vielleicht hilft Dir Lektüre über Reinkarnation Mir hat das sehr geholfen, als ich als Jugendlicher Angst vor dem Sterben hatte.

In Büchern, die von Wiedergeburt berichten, wird hin und wieder erklärt, dass es ihren Sinn hat, wenn sich ein geliebter Mensch zu einem bestimmten Zeitpunkt verabschiedet - es setzt wichtige Entwicklungen bei den Verbliebenen in Gang Vielleicht auch bei Dir nur jetzt können wir das noch nicht überblicken, manche sehen das Gesamtbild, warum es so kommen musste, erst Jahre später Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und Klarheit, Deinen Lösungsweg zu finden.

Andrea Donnerstag, 29 März Lieber Robert, ist es möglich die Anwesenheit und Verzweifelung einer fremden Seele zu spüren? Ich kannte Ihn zu Lebzeiten nicht und er mich nicht.

Und warum jetzt? Er ist vor knapp 30 Jahren ermordet worden. Und wenn ja, wo kann ich Hilfe finden. Mein Leben scheint seit 4 Wochen völlig aus den Fugen zu geraten.

Hallo Andrea, ich freue mich, dass Du Deinem Impuls gefolgt bist, Deine Frage einzustellen : Ja es ist möglich, die Anwesenheit und Verzweiflung einer fremden Seele zu spüren bzw.

Ich behaupte, dass Menschen, die ermordet wurden, also aus dem Leben gerissen wurden, durch dieses Erlebnis irritiert werden können.

Es besteht die Möglichkeit, dass sie in einer Art "Zwischenwelt" landen. Es kann z. Die Präsenz einer Seele kann dazu führen, dass Du ihre Identität annimmst.

Du fühlst Dich z. Ich glaube, Seelen haben keine bösen Absichten, so wie es immer in Hollywood-Thrillern dargestellt wird.

Sie sind verzweifelt und versuchen auf sich aufmerksam zu machen Mein Tipp an Dich: Wenn Du an das Göttliche oder an geistige Helfer glaubst: Bitte Gott oder die geistigen Helfer, der Seele alles zu erklären und zur Verfügung zu stellen, was sie braucht, damit ihre Entwicklung weitergehen kann.

Du kannst der Seele in Gedanken auch vermitteln, dass sie schon seit 30 Jahren tot ist und ermordet wurde. Denn Seelen wollen einfach verstehen, was passiert ist - nicht immer ist es ihnen klar Dann kannst Du noch sprechen: "Gott, ich bitte Dich um Heil und Segen für die Seele, hilf ihr, ins Licht zu gehen.

Sobald Du daran denkst, wird die Information in Deinen Zellen wieder aktiviert. Daraufhin fest vertrauen, dass Deine Bitten erfüllt werden.

Du kannst das Ganze noch unterstützen, indem Du Dir vorstellst, dass Du unter einem wunderschönen heiligen Wasserfall stehst, der Dich von allen Beeinflussungen klärt.

Du stellst Dir vor, wie das Wasser des Wasserfalls alles Fremde aus Deinem System wäscht. Das ist wie eine Meditation, die Du - wann immer Du das Gefühl hast - machen kannst.

Falls das nicht helfen sollte, schicke mir eine Mail. Manchmal braucht es eine Sitzung, um alle wirkenden Faktoren zu entlarven.

Du kannst, wenn Du ein gutes Gefühl bei mir hast, eine Behandlung buchen. Heike Donnerstag, 19 April Hallo Robert, mein Freund ist vor einem Jahr nach 5 Wochen Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben.

Es sind jetzt gerade diese 5 Wochen. Er hat immer auf mich "aufgepasst" und gesagt, dass er weiter auf mich aufpassen wird.

Ich spühre ihn ganz oft. Wenn ich schlafen möchte, dann hab ich oft das Gefühl er nimmt mich in den Arm. Ich fühle mich dabei auch sehr wohl und gut aufgehoben.

Es sind ganz viele Sachen geschehen, wo ich überzeugt bin, er hatte seine Finger im Spiel. Trotzdem würde ich gerne loslassen können weil ich das Gefühl habe, dass ich ihn hier halte und auch weil mein Leben ja weiter geht.

Ich befürchte aber, dass ich ihn dann "verliere". Eigentlich hätte ich gerne beides. Wie kann ich damit umgehen? Hallo liebe Heike, von medial Begabten wird immer berichtet, dass Lebenspartner oder geliebte Menschen tatsächlich als eine Art "Schutzengel" fungieren.

Sie bleiben tatsächlich in der Nähe der Verbliebenen, wenn sie das Gefühl haben, es wäre noch notwendig. Möglicherweise hat er vor seinem Tod ein Versprechen abgegeben.

Gleichzeitig stimmt auch, dass die Lebenden, die um die Toten sehr trauern und sie einfach lange nicht loslassen können, die Seele indirekt damit festhalten.

Ich denke, Verstorbene wollen, dass es ihren Liebsten auf der anderen Seite gut geht, dann können sie ins Licht gehen.

Meine Tipps für Dich: Du verlierst Deinen Freund niemals wirklich, denn die Herzverbindung zwischen Liebenden bleibt bestehen.

Die Kontaktaufnahme erfolgt, wenn Du an ihn denkst. Ich bin sicher, seine Seele würde wollen, dass es Dir gut geht und dass Du Dein Leben auskostest Bejahe Deine Trauer, lebe sie, aber verwandle sie irgendwann, versuche zu akzeptieren, was passiert ist.

Wünsche seiner Seele, dass sie im Jenseits alles bekommt, was sie für ihre Weiterentwicklung braucht. Du kannst auch um Heil und Segen für ihn bitten.

Das Göttliche bzw. Bedanke Dich bei der Seele Deines Freundes, dass er für Dich da ist. Aber teile ihm mit, dass er von seinem Versprechen befreit ist, damit seine Seele ins Licht gehen kann und dass er nicht mehr auf Dich aufpassen muss.

Denn Du meisterst Dein Leben alleine - er soll Dir vertrauen und seine Seele soll auch darauf vertrauen, dass Du Schutzengel hast, die diese Aufgabe übernehmen Wenn Du noch weitere Fragen hast, schicke mir eine persönliche Mail.

Zj Mittwoch, 23 Mai Man muss keine angst vor verstorbenen haben. Wenn du weitere fragen hast bin ich gerne da.

Nicole Donnerstag, 24 Mai Sie sind dann ja anderweitig im Einsatz Michael Montag, 04 Juni Glaubst Du das man nach dem Tod seine lieben wieder trifft?

Hallo Nicole, diese Frage höre ich öfter. Mein Verstand hat sich auch eine Weile darüber Gedanken gemacht: Ich persönlich glaube, selbst wenn eine Seele schon wieder inkarniert ist, kann man mit der Präsenz, die sie in einem früheren Leben einmal war, Kontakt aufnehmen.

Ich kann mir vorstellen, dass es in einer Art Welten-Chronik festgehalten wird, wer was wann genau war und in welchem Leben Aber, die lineare Abfolge, die wir uns vorstellen, scheint es nicht wirklich zu geben.

Da gibt es das Denkmodell der Parallel-Welten vielleicht hast Du schon davon gehört. Alles findet parallel in verschiedenen Welten gleichzeitig statt: Irgendwie paradox für unseren menschlichen Verstand, aber warum sollte es nicht so sein?

Man darf es sich nicht vorstellen, dass sie ein paar Jahre nach ihrem Ableben sofort wieder geboren werden das ist eher selten.

Die meisten brauchen ca. Schade, dass man solche Fragen nicht wissenschaftlich beantwortet bekommen kann, denn für die Naturwissenschaft gibt es keine Reinkarnation und eine Seele schon gar nicht.

Höchstens eine "Psyche", die im Gehirn sitzt Hallo Michael, ich persönlich glaube das ganz fest, dass man seine Liebsten nach dem Tod wiedertrifft.

Bestimmt nicht alle Menschen, mit denen man zu tun hatte bzw. Man trifft diejenigen, mit denen man eine liebevolle Beziehung hatte wieder Es gibt Bücher über Menschen, die Nahtoderlebnisse hatten, die meisten berichten immer, dass sie auf der anderen Seite Familienmitgliedern begegnet sind Es gibt auch youtube-Videos, in denen immer wieder davon die Rede ist.

Vielleicht googlest Du mal. Sandra Montag, 11 Juni Ich bin hier auf ihre Seite durch Zufall gegangen und ich glaube an das was sie schreiben.

Ich habe vor Jahren einen guten Freund verloren er hat sich das Leben genommen hat sich aber vorher von mir verabschiedet.

Ich Frage mich oft wenn ich Mal sterbe ob ich ihn dann wieder sehe. Hallo Sandra, lass uns Du sagen : Vielen Dank für Deinen Kommentar.

Menschen entscheiden sich auch für die Erfahrung des Freitods, und das muss man akzeptieren Zu Lebzeiten denken sie, es wäre die Lösung.

Meine persönliche Überzeugung bzw. Die meisten befinden sich im Jenseits in einer Art Zwischenwelt und bemerken erst auf der anderen Seite, dass ihr Entschluss weitreichende Folgen und wenig Vorteile hatte - nicht nur für sie selbst, sondern für die Mitmenschen im Diesseits, die sie geliebt haben Du kannst ihm auch noch mitteilen, welche Gefühle in Dir sind, dass Du traurig bist usw.

Dadurch übergibst Du diese Belastung auch den höheren Mächten, befreist Deine Seele von der Schwere. Die geistige Welt darf meistens erst dann aktiv werden, wenn die Menschen sie darum bitten, etwas zu tun bis dahin respektieren sie die Freiheit eines jeden Vertraue fest darauf, dass Deinem guten Freund durch Deine Bitte geholfen wird.

Manchmal haben die Verbliebenen, zu denen die Verstorbenen einen guten Draht hatten, die Aufgabe, sie durch ihr Zutun aus der Zwischenwelt zu erlösen.

Wenn er die Welt verlassen hat, wirst Du es fühlen, die Traurigkeit wird verschwinden und Du wirst bemerken, dass die Schwere weg ist Das wünsche ich Dir.

Janine Mittwoch, 13 Juni Hallo Robert, Mein Tante ist am Sie würde nur 42 Jahre jung. Auch wenn ich nicht viel Kontakt hatte mit ihr, jedenfalls nicht die letzten Jahre mehr, nimmt mich der Tod von ihr ziemlich mit.

Sie hinterlässt 3 Kinder und eine Mann. Sie hatte Brustkrebs und hätte jetzt noch nicht von uns gehen müssen! Leider hörte sie mit der Chemotherapie auf, weil es ihr immer schlecht ging danach.

Auch wenn der Kontakt nicht fest war zwischen uns bin ich wütend und traurig das sie nicht mehr hier ist. Leider habe ich mich auch nicht mehr verabschiedet von ihr, aus angst sie so schlecht zu sehen.

Zu sehen das es bald vorbei ist mit ihr. So wollte ich sie nicht in Erinnerung haben. Ich habe sie so in Erinnerung wie ich sie kannte.

Mit ihren blonden Haaren, ihren blauen Augen, ihr süsses lachen und leichtes lispeln. Ich werde deine Beiträge weiter verfolgen. Sie geben einen Kraft und Hoffnung.

Liebe Janine, vielen Dank für Deinen Bericht, was Dich im Moment mitnimmt. Ich freue mich, wenn ich Dir mit meinem Artikel Hoffnung machen konnte.

Ich erlaube mir, Dir Tipps zu geben, und vielleicht sind sie auch für andere Verbliebene wichtig, denen der Tod eines Menschen sehr nah geht: Dass Du traurig und sogar wütend bist, dass Deine Tante körperlich nicht mehr da ist, ist sooo menschlich.

Vor allem auch, weil sie Familie hinterlässt, die mit dieser Verlusterfahrung umgehen lernen müssen. Es ist gesünder, diese Emotionen nicht wegzudrücken.

Gut ist, Du hast sie in Dir registriert. Man kann sie mit der Zeit transformieren Ich glaube ganz fest daran: Wenn ein kranker Mensch seinen Körper ablegt, hat er definitiv keine Schmerzen mehr und ist von seinem Leid erlöst.

Wenn es Dich jedoch betrübt, dass Du Dich von Deiner Tante nicht verabschieden konntest, dann kannst Du es im Nachhinein machen.

Deine Gefühle und Gedanken werden ihre Seele erreichen, denn eine gewisse Zeit sind die Seelen ihren Liebsten sehr nah aufgrund der Verbundenheit oder auch, weil sie wissen wollen, wie es den Verbliebenen geht Du kannst ein Kerzenritual durchführen, das hilfreich für alle Beteiligten ist: Zünde Tage ein Teelicht oder eine Kerze in Gedenken an Deine Tante an.

Du kannst intuitiv einen Platz für die Kerze wählen. Wenn Du willst, stelle auch etwas zur Kerze, z. Nachdem Du die Kerze angezündet hast, denke an Deine Tante, nimm von Herzen Kontakt zu ihr auf da reicht einfach ihr Bild vor Augen zu haben.

Danach sag ihr, wie es Dir geht, dass Du traurig bist, dass sie gestorben ist. Erkläre ihr auch, dass Du nicht in der Lage warst, Dich von ihr zu verabschieden.

Sag ihr alles, was Du noch loswerden möchtest, was Du ihr Gutes wünscht. Du kannst das Universum bzw. Hast Du der Seele Deiner Tante alles gesagt, was Dir auf dem Herzen lag, dann verabschiede Dich von ihr, und sende ihr die Botschaft, dass Du sie gut in Erinnerung behalten wirst verwende die Worte, die Du geschrieben hast - Du hast es spontan so schön beschrieben!

Manchmal reicht es, dieses Kerzenritual einmal zu machen, aber gehe da nach Deinem Gefühl. Es gibt Familienmitglieder, die machen es mehrmals, bis sie das Gefühl haben: Jetzt ist es für alle Seiten gut.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dadurch die Schwere weggeht und bestimmt auch Dein Bedauern, dass Du Dich zu Lebzeiten nicht getraut hast, Dich von ihr zu verabschieden Wir sind alle irgendwie verbunden, egal, ob wir körperlich da sind oder nicht.

Sandy Montag, 18 Juni Die Person, um die es geht, kenne ich nicht persönlich, hat mich nie Interessiert und war mir quasi egal.

Im April diesen Jahres sagte mein Mann: "Haste schön gehört? XY ist verstorben! Tut mir leid.. Nicht mehr darüber nachgedacht.

Egal, was ich darüber gehört habe, es hat mich nicht interessiert. Und jetzt Anfang Juni kam der Hammerschlag. Ich sah mir aus einem unerklärlich sehr starken inneren Impuls Privataufnahmen, also private Aufnahmen betreffender verstorbener Person an und fing mittendrin plötzlich an zu weinen, hatte Gänsehaut und schreckliches Gefühlschaos in mir.

Er ging mir nicht aus dem Kopf. Dazu muss ich sagen, dass er Depressionen hatte. Es gab Sekundenbilder in seinen Aufnahmen, bei denen ich glaubte, er schaut nicht in die Kamera, sonder in meine Seele!

Ständig kreisen meine Gedanken um ihn, der den Freitod wählte. Nebenbei bemerkt: Dieser Ärger ist dann auch schon eine Wellenbewegung nach unten.

Bei Menschen, die nicht von Gott erzogen werden, mag dieser Zustand vielleicht eine längere Zeit andauern ich denke da an die Gottlosen aus Ps Wenn die Seele des Sohnes Gottes bis zum Tod betrübt war Mt und der Apostel Paulus in Situationen kam, wo er am Leben verzweifelte 2Kor , dann ist es eine Illusion zu glauben, unsere Seelen könnten hier auf Erden in ein Dauerhoch gelangen.

Das bipolare Spannungsfeld wird durch Leben und Tod, Gut und Böse, Hass und Liebe erzeugt. Aber nicht nur das. Paulus erklärt uns auch Folgendes:.

Die Gesinnung, bzw. Es geht hier um das selbstbestimmte und autonome Leben, um einen Lebensstil, der sich nicht Gott unterordnen will.

Dadurch lebt man losgelöst von Gott und dem wahren Leben. Dieser autonome Lebensstil führt zwangsläufig in den Tod, weil die Verbindung zum Lebensgeber und somit zum wahren Leben fehlt.

Die Gesinnung des Geistes ist Leben und Friede! Diese Gesinnung will mit Gott verbunden sein und sich dem Vater aller Geister unterordnen und darum führt diese Gesinnung unweigerlich zum Leben!

Ein Leben ohne ein Friede mit dem Schöpfer, kann kein göttliches Leben sein! Die Seele befindet sich in diesem Spannungsfeld! Passt doch da viel besser hin als zu den Verdauungsorganen.

Bernd E. Interessant ist auch, wenn man Leute befragt, welche Farbe sie ihrer Seele zuordnen. Wie finden Sie die Antworten?

Melden Sie sich an, um über die Antwort abzustimmen. Jahrhundert lehrenden Brahmanen Madhva , der Gott, die Einzelseelen und die Materie als drei ewige Entitäten betrachtete.

In diesen Systemen, die den radikalen Monismus verwerfen, wird eine reale individuelle Unsterblichkeit der Seele des Selbst bejaht; Ziel ist das endgültige Ausscheiden aus dem Kreislauf der Seelenwanderung und der Eintritt in eine jenseitige Welt, in der die Seele dauerhaft verbleibt.

Der Buddhismus vertritt vorwiegend die Anatta -Lehre. Buddhisten bestreiten die Existenz einer Seele oder eines Selbst im Sinne einer den Tod überdauernden einheitlichen und beständigen Realität.

Aus buddhistischer Sicht ist das, was den Tod überdauert und den Kreislauf der Wiedergeburt in Gang hält, nichts als ein vergängliches Bündel von mentalen Faktoren, hinter dem kein Personenkern als eigenständige Substanz steckt.

Dieser Komplex löst sich früher oder später in seine Bestandteile auf, indem er sich fortlaufend schrittweise umwandelt, wobei Teile ausscheiden und andere hinzukommen.

Im Sikhismus werden die Welt und die Lebewesen Seelen in ihr als real betrachtet, aber nicht als ewig. Sie seien durch Emanation aus Gott hervorgegangen und würden in ihn zurückkehren.

Sie kann sich durch Askese reinigen, von ihrer Verknüpfung mit den materiellen Existenzformen befreien und in eine jenseitige Welt überwechseln, in der sie dauerhaft und ohne jeden Kontakt mit der materiellen Welt und deren Bewohnern verbleibt.

Ihre Erlösung muss sie aus eigener Kraft vollbringen, da die Jainas als Atheisten keinen göttlichen Beistand für möglich halten.

Die Ajivikas sind als Weltanschauungsgemeinschaft verschwunden; nachweisbar sind sie bis ins Es handelte sich um eine streng deterministische Strömung.

Sie nahmen eine unsterbliche, aber materielle, aus einer besonderen Art von Atomen bestehende Seele ohne freien Willen an, deren Schicksal sich unabänderlich nach vorgegebener Notwendigkeit vollzieht.

Der altindische atheistische Materialismus ist als philosophische Schule untergegangen. Zu seinen Vertretern, die Nastikas Verneiner, Negativisten genannt wurden, zählten insbesondere die Anhänger der von Charvaka stammenden Lokayata -Lehre, die schon im ersten Jahrtausend v.

Sie akzeptierten nur vier sinnlich wahrnehmbare Elemente als real und betrachteten alle mentalen Erscheinungen als Resultate bestimmter zeitweiliger Kombinationen der Elemente, die mit dem physischen Tod enden.

Auf der Basis dieser Überzeugung bestritten sie die Existenz der Götter, einer moralischen Weltordnung und einer vom Leib verschiedenen Seele.

Wie zahlreiche frühgeschichtliche und indigene Völker hatten auch die Chinesen in frühgeschichtlicher Zeit verschiedene Ausdrücke für die Seelen in einem Individuum.

Die Körperseele ist für körperliche Funktionen insbesondere die Bewegung des Körpers zuständig, die Hauchseele für Bewusstsein und Verstand.

Die Hauchseele ist eine Freiseele und Exkursionsseele, die den Körper schon zu Lebzeiten verlassen kann und sich bei seinem Tod endgültig von ihm trennt.

Auch die Körperseele besteht nach dem Tode fort, doch bleibt sie mit dem Körper verbunden und begleitet ihn normalerweise ins Grab, wo die Grabbeigaben für ihr Wohlergehen sorgen sollen.

Jahrhundert v. Sie entsteht zugleich mit dem Embryo. Die Hun-Seele ist dem männlichen, hellen Yang-Prinzip und dem Himmel zugeordnet.

Sie entsteht, wenn der Mensch bei seiner Geburt ins Licht kommt. Mit der Nahrung nimmt der Mensch feinstoffliche Materie ching auf, die von beiden Seelen zur Kräftigung benötigt wird.

Die Hun-Seele kann sich nach einem natürlichen Tod des Körpers in den Himmel oder in einen anderen Jenseitsbereich begeben. Der schon sehr früh, zur Zeit des Shang-Staates im 2.

Jahrtausend v. Eine philosophische Auseinandersetzung um die Seele und um die Frage, ob eine seelische oder mentale Entität den Körper überlebt oder gar ewig weiterbesteht, setzte anscheinend erst spät ein, und zwar als sich zur Zeit der Han-Dynastie v.

An der Debatte beteiligten sich Skeptiker und Materialisten, die sich gegen die Vorstellung einer eigenständig existierenden Seele wandten und alle mentalen Funktionen auf körperliche zurückführten.

In diesem Sinne argumentierten die Philosophen Wang Chong 1. Jahrhundert n. Fan Zhen schrieb eine Abhandlung über die Auslöschung der Seele Shenmie lun , die am Hof des Kaisers Wu von Liang Aufsehen erregte.

Der Buddhismus lehnt zwar eigentlich das Konzept einer unsterblichen Seele entschieden ab, doch in China wurde er oft durch volkstümliche Vorstellungen abgewandelt, die auf eine durch den Kreislauf der Wiedergeburten schreitende beständige Seele hinausliefen.

In Japan hängen die traditionellen Seelenvorstellungen eng mit dem seit vorgeschichtlicher Zeit verbreiteten Ahnenkult zusammen, der ein wichtiger Teil der indigenen Volksreligion, einer Frühform des Shintoismus , war.

Jahrhundert eingeführten Mahayana -Buddhismus beeinflusst. Man ging aber auch davon aus, dass sie dort nicht unerreichbar sind, sondern die diesseitige Welt aufsuchen und unter den Menschen weilen.

Jahrhundert, nachdem der japanische Buddhismus beträchtlichen Einfluss auf die religiösen Sitten gewonnen hatte, wurden zur Beschwichtigung des Zorns der Seelen von gewaltsam ums Leben Gekommenen Feiern abgehalten, die im Volk beliebt waren.

Man baute Seelenschreine, in denen prominenter Verstorbener gedacht wurde, denen zu ihren Lebzeiten Unrecht geschehen war und deren Seelen besänftigt werden sollten.

Einer anderen, bis in die Moderne verbreiteten Ansicht zufolge wohnen die Totenseelen auf bestimmten hohen Bergen.

Zu der berühmten Seelenkultstätte auf dem Berg Iya zogen noch im Jahrhundert jährlich Hunderttausende von Pilgern. Jahrhundert alljährlich im Sommer gefeierte buddhistische Obon -Fest, zu dem sich die Familien versammeln; damit soll nicht den Lebenden der Segen der Totenseelen verschafft werden, sondern die rituellen Handlungen sollen dem Wohlergehen der Totenseelen dienen, die bei diesem Anlass jeweils zu ihren lebenden Angehörigen zurückkehren.

Die Bezeichnung für die Seele ist tama oder mitama Grundbedeutung: kostbar, wunderbar, geheimnisvoll. Verbreitet war und ist die Überzeugung, dass die Seelen Lebender als Exkursionsseelen den Körper verlassen.

Im Alten Ägypten waren drei Begriffe zur Bezeichnung dreier Aspekte des Seelischen gebräuchlich: Ka , Ba und Ach.

Kennzeichnend für die altägyptische Denkweise ist eine sehr enge Bindung des Seelischen an das Körperliche und daher noch über den Tod hinaus an den Leichnam und dessen Grab.

Der bestattete Leichnam galt als weiterhin beseelbar und somit im Prinzip handlungsfähig. Daher war die Konservierung des Körpers durch Mumifizierung für den ägyptischen Totenglauben von zentraler Bedeutung.

Daneben gab es aber auch mancherlei Vorstellungen über eine Existenz im Jenseits ; anscheinend wurde kaum versucht, die unterschiedlichen Konzepte zu einem stimmigen Ganzen zu verbinden.

Der in der Epoche des Alten Reichs dominierende Begriff Ka bezeichnete die Quelle der Lebenskraft. Nach dem ägyptischen Seelenverständnis machte das Vorhandensein des Ka den Unterschied zwischen einem Lebenden und einer Leiche aus.

Ferner konnte der Ka als Doppelgänger oder Schutzgeist des betreffenden Menschen fungieren. Daher trat er bei der Geburt stark hervor.

Seine Wohnstätte war eine eigens für ihn errichtete Statue im Grab, wo er für das Fortleben der Person unentbehrlich war.

Die Vorstellung war so materiell, dass es folgerichtig in manchen Gräbern sogar einen Abort gab. Diese Totenfürsorge kam allerdings nur für Angehörige der Oberschicht in Betracht.

Im Mittleren Reich erlangte das Konzept Ba zunehmende Bedeutung. Als Ba bezeichnete man eine persönliche Lebenskraft, die dem damaligen Glauben zufolge Träger der individuellen Existenz ist und den Tod überdauert.

Im Alten Reich hatte man Ba als Manifestation besonderer Macht aufgefasst und anscheinend nur dem König zugeschrieben, [39] doch später wurde das Konzept in umgewandelter Form auf alle Menschen ausgedehnt.

Man verstand nun unter Ba einen sehr beweglichen Aspekt des Seelischen, der nach dem Volksglauben beim lebenden Menschen zwar schon vorhanden ist, aber kaum eine Rolle spielt; erst beim Tod tritt er hervor, denn der leibliche Tod bedeutet für ihn eine Art Geburt.

Um den Ba zum Aufsuchen des Grabes zu bewegen — was offenbar als eine Art Wiederbelebung des Leichnams betrachtet wurde und sehr erwünscht war —, wurde ihm dort Trinkwasser bereitgestellt, das ihn anlocken sollte.

Ach war eine götterähnliche Existenzform, die nach dem Tod durch entsprechende Bemühungen erlangt wurde, indem der Tote sich die Ach -Kraft aneignete und dadurch zum Ach wurde.

Dazu gehörten Riten, die am Grab vollzogen wurden, Inschriften, die man dort oder auf dem Sarg anbrachte, und Texte, die der Tote zu rezitieren hatte.

Von Göttern wie Re und Osiris erhoffte man Hilfe bei der Ach -Werdung. Wie Ka und Ba zeigte auch Ach einen starken Bezug zum Grab und Interesse an dessen Zustand.

Dort deponierten die Ägypter ihre an den Ach des Beerdigten gerichteten Botschaften. Manche Aspekte des Ach -Glaubens unterlagen einem Wandel; so wurde im Alten Reich eine zeremonielle Speisung des Ach vorgenommen, später bedurfte er aber im Gegensatz zu Ka und Ba keiner materiellen Versorgung im Vollzug des Totendienstes mehr.

In der älteren Form dieses Glaubens war moralisches Verhalten unwesentlich; für den Ach -Status gab es keine ethischen Voraussetzungen, ein Ach konnte ebenso wie ein Lebender gut- oder böswillig sein.

Im Neuen Reich begann man jedoch einen Zusammenhang zwischen moralischen Verdiensten und dem Ach -Werden herzustellen. Die Vorstellungen vom Totenreich waren stark von den zahlreichen Gefahren geprägt, die den Verstorbenen dort drohten, teils durch die Unwirtlichkeit des Geländes, teils durch Nachstellungen von Dämonen.

So versuchten beispielsweise Dämonen den vogelgestaltigen Ba mit Vogelnetzen zu fangen. Gefangenen drohte Folter und Verstümmelung.

Dagegen halfen göttlicher Beistand und vor allem Kenntnis der festgelegten, zur Bannung der Gefahren erforderlichen Zaubersprüche , die in Sargtexten überliefert sind.

Das jenseitige Dasein war eine Fortsetzung des diesseitigen; so gab es dort auch Landarbeit. Dieses moralische Konzept konkurrierte und vermischte sich mit dem ethisch indifferenten, welches das nachtodliche Schicksal von korrekter Praktizierung der rituellen Magie abhängig machte.

Somit waren die Seelen nach den altägyptischen Vorstellungen weder immateriell noch prinzipiell unzerstörbar. Vor der Entstehung des Körpers existierten sie nicht, Reinkarnation wurde nicht in Betracht gezogen.

Skeptiker stellten die Wirksamkeit der aufwendigen Vorkehrungen für ein glückliches oder zumindest befriedigendes nachtodliches Dasein in Frage.

Sie wiesen auf die Ungewissheit des Schicksals nach dem Tod oder auf düstere Aussichten für die Verstorbenen hin.

Mit der Herabsetzung des Jenseits wurde oft die Aufforderung verbunden, diesseitigen Lebensgenuss anzustreben.

Damit und mit anderen Begriffen von gleicher oder ähnlicher Bedeutung ist aber nur eine mit dem Körper entstehende und sterbende Vitalseele Körperseele von Mensch und Tier gemeint; darüber hinaus ergeben sich keine Folgerungen.

Auf eine anthropologische Analyse und eine konkrete Beschreibung der Seele legten sie anscheinend keinen Wert. Daher wurden den Verstorbenen dort Speisen und Getränke dargebracht.

Schlimm erging es den Unbegrabenen und denen, deren Grab geschändet wurde, denn der Totengeist war offenbar eng mit dem Leichnam verbunden. Die Zoroastrier scheinen sich nicht um die Ausarbeitung einer detaillierten anthropologischen Seelenlehre und um terminologische Klarheit bemüht zu haben, zumindest haben sich keine entsprechenden Texte erhalten.

Eine Gesamtseele oder Weltseele scheint der Zoroastrismus nicht gekannt zu haben. Nach der Begegnung mit ihr begab sich die Seele urvan auf den Weg ins Jenseits.

Neben den Vorstellungen vom jenseitigen Fortleben der Seele gab es auch einen wohl sehr alten Glauben an eine Auferstehung als Wiederbelebung toter Körper, die als möglich galt, falls die Knochen der Verstorbenen vollzählig und intakt aufbewahrt wurden; offenbar wurde unter dem Gesichtspunkt der Lebenskraft den Gebeinen eine seelische Qualität zugeschrieben.

In seiner religiösen Ausformung im Rahmen des Zoroastrismus richtete sich dieser iranische Auferstehungsglaube auf eine eschatologische Zukunft, in der auch ein allgemeines Weltgericht erwartet wurde.

Es bezeichnet hier etwas an Mensch und Tier, das normalerweise während des Lebens eines Individuums nicht aktiv zu sein scheint, dessen Präsenz aber für das Leben notwendig ist.

Im Tod trennt sie sich vom Körper und begibt sich als dessen schattenhaftes Abbild in die Unterwelt. Sie jammert, beklagt ihr Schicksal und sorgt sich um das Begräbnis des Leichnams.

Während des menschlichen Lebens wird er durch Ereignisse gemehrt oder gemindert. Er ist in erster Linie für Tätigkeiten des Intellekts zuständig, erscheint aber auch gelegentlich als Träger von Gefühlen.

Eine klare Abgrenzung zwischen den Begriffen gibt es in den homerischen Epen nicht. Sie ist Voraussetzung des Lebens für Tiere ebenso wie für Menschen.

In poetischen und philosophischen Texten des 6. Sie bauten es zu Lehren aus, in denen die Seele als unsterblich galt und mehr oder weniger detaillierte Aussagen über ihr Schicksal nach dem Tod gemacht wurden.

In diesen Strömungen sowie auch bei Empedokles und in der Lyrik bei Pindar machten sich — in markantem Gegensatz zu Homer — optimistische Annahmen über die nachtodliche Zukunft der Seele geltend.

Sie kann diesen Konzepten zufolge unter bestimmten Voraussetzungen, insbesondere indem sie sich von Schuld reinigt, Zugang zur Götterwelt gewinnen und göttlich werden oder ihre eigene ursprüngliche göttliche Natur wiedererlangen.

In manchen Kreisen Orphiker, Pythagoreer, Empedokles wurde die Unsterblichkeitslehre mit der Vorstellung der Seelenwanderung verbunden und damit die Annahme einer natürlichen Bindung der Seele an einen bestimmten Körper aufgegeben.

Der Seele wurde ein eigenständiges Dasein schon vor der Entstehung des Körpers und damit eine zuvor unbekannte Autonomie zugesprochen.

Die früheste namentlich bekannte Persönlichkeit, die sich zur Seelenwanderung bekannte, war der um geborene Pherekydes von Syros , dessen Schrift über die Götter allerdings nicht erhalten ist.

Die frühen Pythagoreer meinten, dass die Seelen der Menschen auch in Tierleiber eingehen; sie gingen davon aus, dass zwischen menschlichen und tierischen Seelen kein Wesensunterschied bestehe.

Die als Vorsokratiker bezeichneten frühen Denker setzten sich unter naturphilosophischen Gesichtspunkten mit der Seele auseinander. Als Luft wird die Seele in einem traditionell dem Philosophen Anaximenes zugeschriebenen Fragment bezeichnet, das jedoch nach heutigem Forschungsstand von Diogenes von Apollonia stammt.

Diese Auffassung war mit dem Unsterblichkeitsgedanken unvereinbar. Sie bewegt sich zwischen zwei gegensätzlichen Zuständen hin und her, von denen der eine feucht oder wässrig, der andere trocken ist.

Wenn sie trocken und damit dem feurigen Vernunftprinzip nahe ist, befindet sie sich in ihrer bestmöglichen Verfassung und ist weise.

Setzt sich das wässrige Prinzip gänzlich durch, so stirbt die Seele, doch erscheint ihr dies nicht als Untergang, sondern sie empfindet es als Genuss.

Heraklit hielt sie für so tiefgründig, dass man ihre Grenzen nicht finden könne. Die Seelenatome Demokrits sind aber nicht — wie in der älteren Forschungsliteratur oft angenommen wurde — durch eine feuerartige Qualität gekennzeichnet.

Phänomene wie Wärme, Kälte und Farbe entstehen erst durch die beständige Bewegung und Interaktion der Atome. Die Seelenatome schweben in der Luft; durch die Atmung werden sie ihr entnommen und wieder an sie zurückgegeben.

Der Tod ist das Ende dieses Stoffwechsels, mit ihm zerstreuen sich die Seelenatome des Verstorbenen. Eine Unsterblichkeit der Seele ist in diesem System undenkbar.

Körper und Seele schützen einander durch ihre Verbindung vor der ihnen ständig drohenden Auflösung. Die Seele ist eine atomare Struktur, deren Bestandteile, die Seelenatome, ständig ausgetauscht werden; sie verflüchtigen sich fortlaufend und werden durch neu eingeatmete Seelenatome ersetzt.

Während des Lebens sind die Seelenatome im ganzen Körper verbreitet und setzen die Körperatome in Bewegung.

Auch alle mentalen Phänomene sind durch Bewegungen konzentrierter Massen von Seelenatomen mechanisch erklärbar. Wahrnehmung geschieht dadurch, dass sich von den Objekten Atome ablösen und in Form von Bildchen eidola in alle Richtungen ausströmen; diese Abbilder der Objekte dringen ins Auge ein und vermitteln dem Wahrnehmenden so deren Gestalten.

Auch das ethische Verhalten und das Wohlbefinden der Person sind von den Atombewegungen verursacht. Zu heftige Atombewegungen bedeuten schädliche seelische Erschütterungen; Gemütsruhe und eine pragmatische Haltung entsprechen relativer Stabilität der atomaren Strukturen.

Das Wohlergehen der Seele erscheint mit der Einsichtsfähigkeit des Menschen und seinem Zugang zur Wahrheit verknüpft:.

Daraus ergibt sich ein konsequenter anthropologischer Dualismus : Seele und Körper sind nach ihrer Beschaffenheit und nach ihrem Schicksal völlig verschieden.

Da allein die Seele eine Zukunft über den Tod hinaus hat, kommt es nur auf ihre Förderung und ihr Wohlergehen an. Wegen ihrer Gottähnlichkeit als unsterbliches Wesen steht es ihr zu, über den vergänglichen Körper zu herrschen.

Dabei verknüpft er das Schicksal der Seele mit ihren ethischen Entscheidungen. Der muthafte Seelenteil ordnet sich leicht der Vernunft unter, der begehrende neigt dazu, sich ihr zu widersetzen.

Daher können auch die nichtrationalen Teile eigene Meinungen oder zumindest Vorstellungen bilden. Durch die sehr unterschiedliche Beschaffenheit ihrer Teile ist die Seele uneinheitlich.

Dennoch bildet sie nach Platons ursprünglichem Konzept insofern eine Einheit, als alle Seelenteile an der Unsterblichkeit und an der jenseitigen Existenz der Seele teilhaben.

Im Spätwerk jedoch fasst Platon die beiden niederen Seelenteile als vergängliche Hinzufügungen zur unsterblichen Vernunftseele auf. Da Platon jede selbständige Bewegung als Beweis für Beseeltheit betrachtet, hält er nicht nur Menschen, Tiere und Pflanzen, sondern auch die Gestirne für beseelt.

Doch jede Seele soll einen geistigen Lehrer an ihrer Seite haben, der sie auf den Weg des Guten führt. Wenn Sie sich sehr für spirituelle Themen, für das Woher und Wohin interessieren, kann das ein Hinweis auf ein hohes Seelenalter sein.

In diesem Sinne hat Spiritualität allerdings nichts mit Weltflucht zu tun. Sie wirken weiser, reifer und verletzlicher.

Die Psychohygiene ist die Lehre von der Erhaltung und Erlangung psychischer Gesundheit. Wie der Körper braucht auch die Seele Pflege und Zuwendung. Kümmern Sie sich liebevoll um ihren Seelengarten, zeigt er sich in seiner ganzen Pracht.

Pflegen Sie Ihre Seele, indem Sie Gefühle zulassen. Wenn Ihnen nach Weinen ist, dann weinen Sie. Denn gerade die starken Gefühlsregungen reinigen die Seele.

Lassen Sie Trauer und Schmerz zu, denn sie gehören zum Leben wie Frohsinn und Glück. Schenken Sie Ihrer Psyche die gleiche Aufmerksamkeit wie Ihrem Körper, denn die Seele braucht Zeit zum Wachsen und Blühen.

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Damit und mit anderen Begriffen von gleicher oder ähnlicher Sky.De/Jugendschutz Deaktivieren ist aber nur eine mit dem Körper entstehende Hangover 4 Stream sterbende Vitalseele Körperseele von Mensch und Tier gemeint; darüber hinaus ergeben sich keine Folgerungen. Die Seele befindet sich im Wirbelsäule unterhalber der Kopf auf der Knochenmark Seite (autopsien ergaben Ärzte von sich aus die menschliche Körper innen und außen zu kennen aber die Seele noch nie gefunden aber beim verbrennen eines leiches erhältlich man am Ende mit der Asche noch etwas was nichts brennbar wird und zwar die Seele,den die Seele ist Härte als der menschliche Knochen deshalb wir sie im Ofen nicht verbrannt. Sie verliert nur ein Fahrzeug um sich zu erfahren — und wird in einem neuen inkarnieren. Viele Menschen sagen, die Seele verlässt beim Tod den Körper. Treffender wäre aber: die Seele verliert den Körper. Denn die Seele ist das was vorher da war und auch anschließend noch da ist. Die Seele befindet sich in diesem Spannungsfeld! Manchmal hört die Seele auf die Begierden des Fleisches und manchmal ist sie willig, sich dem Geist unterzuordnen und sich vom Worte prägen zu lassen! Um die Seele besser begreifen und verstehen zu können, möchte ich folgende Fragen etwas näher beleuchten: Was ist der Ursprung der Seele?. Im Verständnis der eigenen Seele, dem Zugang zu ihr und in der Auflösung von Diskrepanzen zwischen den Bedürfnissen der Seele und denen des Ego, das ein Konstrukt des menschlichen Geistes ist, liegt jedoch der Schlüssel für das Wohlbefinden - im Gegensatz zum "sich schlecht fühlen" - des Menschen. Zum Seitenanfang. Die "berühmten 3 Tage" nach dem Tod haben sicherlich ihre Bedeutung. Ich glaube, das ist die Zeit, in der sich Geist und Seele eines Menschen restlos vom physischen Körper trennt und auf dem Weg ins Licht ist. In dieser Zeit gibt es angeblich viele Ablenkungen für die Seelen. Er baue am Kerker des Lebens. Daher war die Konservierung des Körpers durch Mumifizierung für den ägyptischen Totenglauben von zentraler Bedeutung. Seine Seele hab ich schon am ersten tag gespürt da ich die Fähigkeiten schon hatte als Lieblingsstellungen Der Frauen Mama von uns gegangen ist. Ich Twd Staffel 8 Folge 9 in anthroposophischen Schriften Rudolf Steiner erfahren: "Der Tod im Diesseits ist gleichzeitig die Geburt im Jenseits Die seit unserem Auszug unbewohnt ist! Ein kritischer Rationaldenker wird annehmen: "Das ist purer Zufall, dass die Taube dann zugeflogen kam! Nach Seiner Auferstehung hauchte Jesus Alaskan Bush PeopleS Staffel 8 Deutsch Jünger an und sagte:. Dadurch lebt man losgelöst von Gott und dem wahren Leben. Lies Bücher von medial Begabten, sie erzählen von den Verstorbenen und ihren Botschaften, was ihnen wichtig ist Falls Dir wieder so etwas passiert, wie Du schilderst, gerate nicht in Panik, sondern kommuniziere mit der Seele im Geiste, still für Dich selbst wenn Du sie nicht siehst oder hörst. Sobald sich gewisse Substanzen oder Hormone im Blut befinden, verändert sich auch der Zustand der Seele. Das Nina Ruge Altern Wird Heilbar ich so oft von Verbliebenen: Sie konnten nicht beim letzten Atemzug dabei sein.

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Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. Gardarisar

    Ich denke, dass Sie nicht recht sind. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

  2. Fenrilkree

    Ich meine, dass Sie sich irren. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

  3. Tojakree

    Ist Einverstanden, die sehr gute Mitteilung

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